Zeugnisse vom
Internationalen Jesusmarsch Frankfurt 2013

zur Ehre unseres Herrn und Retters Jesus Christus:

 

Meine Frau und ich, wir sind Pastoren in Rüsselsheim. Wir waren bei jedem Jesusmarsch bisher dabei. Der Applaus gehört Jesus. Dieses Jahr habe ich drei Dinge als Besonders empfunden.
1. Wir waren noch dabei aufzubauen. Da war eine Gruppe mit einem kleinen Shofar. Jedes Mal, wenn der Bruder das Shofar geblasen hatte, konnte ich nicht im Pavillion bleiben. Immer wieder musste ich rauskommen und laut Halleluja rufen. Irgendetwas bewegte mich, es kam von innen.
2. Dieses Jahr waren nicht so viele gekommen, wie die Jahre davor. Aber es war dieses Mal etwas Besonderes. Die Menschen waren sehr überzeugt von dem, was sie gemacht haben. Ich habe die Gesichter gesehen, wie überzeugt sie waren. Das hat mich sehr mutig gemacht. Das war besonders.
3. Ein Pastor, ein Bruder hat gepredigt. Er hatte eine sehr starke Stimme. Er kam zum Stand und wollte für mich beten. Er fing in Zungen in meiner Sprache an zu beten. Er sagte: Ich habe Dir Worte gegeben nicht nur für die Städte, sondern auch für die Berge. Als ich ihn fragte, ob er Spanisch sprechen würde, sagte er nein.

Ich sage Euch, es ist traurig, dass an diesem gleichen Tag Geschwister irgendwo evangelisieren, und das überzeugt im Namen Jesus tun. Wenn jemand die Initiative hat, dann ist das von Gott. Wenn wir das nicht wahrnehmen, was sollen wir wahrnehmen? Ich habe diese Idee nicht. Ich habe das nicht bekommen. Aber wenn es jemand hat, dann müssen wir dabei sein. Das ist von Gott. Wenn Dein Pastor, Deine Gemeinde nicht dabei war, gehe dahin und erzähle ihnen. Es geht nicht um Menschen. Es geht um Jesus: Sie sollen dabei sein. Egal welcher Konfession. Jose

Jesusmarsch, war schon was ganz Spezielles. Es war mein allererster Jesusmarsch. Ich kenne die Bahnhofecke ziemlich gut, wir haben dort schon viel evangelisiert, aber ich sag Euch eins, der Jesusmarsch war noch mal was ganz Anderes. Das hätte ich nicht gedacht.
Wovon ich stark beeindruckt war, war der Leib Christi an sich. Der Leib Christi, der aufsteht im Geist, aus vielen Nationen. Es war wirklich bunt, auch die vielen Fahnen. Das ist unser Reichtum. Ich war sprachlos, welche Herrlichkeit Gottes da war auf dieser Einheit, ein Ziel vor Augen zu haben. Da geht was ab. Danke Jesus! Da war Herrlichkeit Gottes. Der Leib Christi, es hat geistlich reingehauen wie eine Bombe. Es hat viel mehr in der unsichtbaren Welt bewirkt, als wir denken. Ich habe es geistlich gesehen, da sind die Fetzen geflogen. Ich fand es auch gut, dass auf dem Roßmarkt öffentlich Buße für das Opfern von Menschen getan wurde, gegen Abtreibung. Denn das ist nichts Anderes. Das ist ein Statement, wenn der Leib Christi Buße tut, dann kommt Segen auf die Stadt. Und es war echt Party für Jesus. Christentum ist nicht langweilig, sondern brandaktuell. Wir sind Trendsetter. Gott ist nicht langweilig. Drogis bekehren sich, alte Menschen, junge Menschen, Gott ist groß. Es war auch bestimmt kein Zufall, dass ich dabei viele Menschen getroffen habe, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe, dass ich sie genau dort getroffen habe. Da hat Vernetzung stattgefunden. Heiko

Auf dem Weg zum Internationalen Jesusmarsch nach Frankfurt hatte ich eine Vision: Ich sah wie Miriam das Volk aus Ägypten durch das Rote Meer heraus führte. Es war eine Frau an der Spitze. Überall hatten die Menschen Flaggen in der Hand. Ich wusste nicht, dass eine Frau den Marsch organisierte und anleitete. Erst am Ende des Marsches wurde mir bewusst, dass die Vision für Heidi galt. Ich glaube, dass durch den Jesusmarsch überall Menschen verändert wurden. So viele haben von ihren Wohnungen aus gehört und gesehen. Wir werden wahrscheinlich erst im Himmel wissen, was Gott durch uns gewirkt hat. Angielique

Wir wollen jetzt auch einen Jesusmarsch in Offenbach machen. Die Flaggentänzer wollen dabei sein.
Der Jesusmarsch war im Plan des HERRN. Beim Salafistentreffen eine Woche später auf dem gleichen Platz war der Feind entmachtet. Olimpia

Ich konnte im Bahnhofsviertel auf einmal nicht mehr weiter laufen, weil Gottes Gegenwart so stark zu spüren war. Sharon

Ich bin als Hindu geboren, ich war in Sri Lanka, ich war ein Gangster. Ich bin jetzt ein Prediger, ein Evangelist. Ich wollte wie Paulus alle Christen kaputt machen. Ich kam 1990 nach Deutschland, ich habe hier Jesus gefunden. Die Bibel sagt, die Wahrheit macht frei. Als ich klein war, habe ich die Wahrheit gesucht. Mein Vater war Alkoholiker. Ich habe mein ganzes Herz für Jesus gegeben. Als ich angefangen habe, auf der Straße zu predigen, da kam Heidi mit der Gitarre. Ich habe gesagt, Heidi, Du musst predigen hier in Deutschland. Jeden Freitag bete und faste ich für deutsche Leute, für Deutschland. Ich bin sehr glücklich, der Jesusmarsch ist sehr wichtig, sehr gesegnet. Was machen die Christen? Sie bleiben zu Hause. Alle Gangster, Drogenabhängige fliehen von Frankfurt. Jesusmarsch einmal im Jahr, wir müssen ihn zweimal im Jahr machen. Wir müssen beten für diese deutschen Leute. Ich hoffe, das nächste Mal kommen alle Gemeinden. Gott segne Euch. Siva

Sivas Tochter (16) fragte mich an Silvester: „Warum macht Ihr keinen Jesusmarsch mehr? Die ganze Atmosphäre in der Stadt hat sich verändert. Ihr müsst wieder einen Marsch organisieren"
Ich hatte auch die ganze Zeit so ein Drängen, dass wir weiter machen sollen. Leider habe ich keine deutschen Gemeinden gesehen. Wir glauben aber, dass sie kommen. Ich habe sie vermisst, aber was ich nicht vermisst habe, ist der Herr. Es war so eine Einheit auf Euch, ein Feuer. Ihr wart am Anfang des Marsches wie Rennpferde, die nur darauf warteten, dass sie losstarten konnten. Heidi

Ich stand in den letzten Jahren immer in der ersten Reihe. Dieses Jahr hat meine Frau organisiert und ich war vorne bei den Shofarbläsern, das war auch etwas Besonderes. Wir hatten noch nie so viele Shofarbläser wie dieses Jahr, wir waren mehr als 12. Am Anfang hatte eine Schwester den Eindruck, dass wir alle ins Horn blasen sollten, um damit geistlich den Weg für den Marsch frei zu machen, damit es losgehen konnte. Dann ging es los. Das war fast zeitgleich. Es war genau 11.11 Uhr.
Was auch besonders war, Karin und David fuhren mit dem Auto vornweg. Ihre deutsche Fahne auf dem Autodach war schon in Jerusalem unter dem Allerheiligsten vom Tempel. Sie hatten die Empfindung, dass sie wie die Bundeslade vorne weg fahren konnten, um die Herrlichkeit Gottes in die Stadt zu fahren.

Und es war so eine Freude am Willi-Brandt-Platz. Dieser Götze, der Euro, ist ein Zeichen dafür, Du kannst nur Gott oder dem Mammon dienen. Dass er fällt, haben wir schon vor Jahren als Prophetie bekommen, er wackelt und wird nur noch künstlich am Leben erhalten. Das war auch so eine starke Symbolik beim Jesusmarsch. Ich glaube auch mit den Salafisten, dass wir vorher da waren. Es ist wirklich etwas zerbrochen. Mathias

Es war 2009, dass wir sieben Vormärsche vor dem eigentlichen Internationalen Jesusmarsch hatten. Wir gingen immer von außerhalb der Stadt in einen Stadtteil von Frankfurt hinein und salbten jeweils beide mit Öl. Ein ganz besonderer Marsch war der von Offenbach nach Fechenheim. Es ist interessant, dass da auch eine geistliche Verbindung zwischen Fechenheim und Offenbach ist. Das ist ganz wichtig. Mathias

Ich habe zu Beginn des Marsches für eine Schwester gebetet, die nicht richtig laufen konnte. Sie ist dann bis zum Ende des Marsches durchgelaufen. Giuseppe

Auch nach dem Jesusmarsch in Fechenheim, hat sich etwas an der Atmosphäre im Stadtteil verändert. Neue, auch deutsche Geschäfte haben geöffnet. Vorher sah es so aus, als würde der Stadtteil immer mehr absterben, auch ökonomisch. Raheda

Ich hatte dieses Jahr den Eindruck, dass Shofarbläser unbedingt dabei sein müssen, weil sie etwas prophetisch durchbringen würden. Hier in Offenbach ist ein Feuer angezündet worden beim Jesusmarsch, auch bei der Persischen Gemeinde sehe ich eine Veränderung. Dieses Feuer ist bedeutend.

Als ich 2 Wochen vor dem Int. Jesusmarsch von einer Radiosendung aus Rüsselsheim über Flörsheim kam, es war schon abends nach 22.30 Uhr. Ich traute meinen Augen nicht. Der Himmel war überzogen mit weißen Wolken, die von unten wie von weißem Feuer angeleuchtet wurden. Ich war verunsichert und dachte in Höchst wäre ein Industrieunfall. So leierte ich das Fenster runter, nichts. Dann fuhr ich weiter in Richtung Frankfurt. Als ich über die Brücke in Richtung Bergen-Enkheim fuhr, lag auf der linken Seite die Stadtmitte von Frankfurt. Obwohl ich mich aufs Fahren konzentrieren musste, konnte ich meine Aufmerksamkeit kaum noch von Frankfurt abwenden. Auch hier waren weiße Wolken über der Stadtmitte, die von unten wie von Feuer angestrahlt wurden. Ich dachte, es ist vielleicht etwas passiert, Frankfurt würde brennen und überlegte ernsthaft in die Innenstadt abzubiegen. Die Tage danach wartete ich, ob es einen Chemieunfall oder etwas Ähnliches gegeben hatte. Aber es war nichts dergleichen. Es war das Feuer Gottes, das sich aus Richtung Höchst über die Ebene und Frankfurt zog. Heidi

Als wir ganz offen auf dem Roßmarkt für die Polizisten in den Polizeiautos gebetet haben, die zu unserem Schutz sich zwischen die moslemische Demo und uns gestellt hatten, freuten sie sich in ihren Autos darüber und stimmten uns mit erhobenem Daumen zu. Giuseppe

Es war auch mein erster Jesusmarsch. Ich bin jetzt seit 8 Monaten Christ. Aber Gott war schon vorher in meinem Leben. Was an dem Tag passiert ist und drei, vier Tage später..., da kam ein Mann auf mich zu, ein Moslem. Er ist 72. Er sagte: „Ich habe Dich gesehen. Du hast von Gott gesprochen. Ich wohne dort." Ich hatte schon Monate vorher für ihn gebetet. Er sagte:"Du hast über Gott gesprochen." Ich konnte wieder mit ihm über Gott sprechen. Er fragte:" Was war das?" ER wollte wieder, dass ich für ihn betete. Er meinte , sein Familie wolle auch wissen, was das ist. Ich sagte:" Es war der Jesusmarsch und normalerweise ist es einmal im Jahr." An dem Tag, es war meine erste Erfahrung, ich habe Glück, Jesus lebt. Gott hat Kamel und Heidi zu mir geschickt, durch die ich Jesus gefunden habe. Ich bin froh ein Teil dieser Gemeinde zu sein. Ich bin total happy, das wollte ich sagen. Firouz

Regina erzählte, dass sich bei ihr einige Menschen bekehrt haben.

Jesus ist lebendig. Dieser Marsch war ein großer Sieg im Geist. Ich habe eine wunderbare Freude im Herzen. Mit dem Marsch haben die Brüder und Schwestern ein riesengroßes Schloss zerbrochen, weil Jesus Christus mit uns war. Der Marsch hat gewirkt. Ich bin so glücklich, ich bin seit 2008 Christ geworden, hier in Deutschland. Ich bin so dankbar. Die letzten Wochen hatte ich so gewaltige Träume. Der letzte war dieses riesengroße Schloss. Jesus Christus ist unser lebendiger Erretter. Er ist der bekannte Jude. Liebe Geschwister, wir haben einen großen Sieg. Ich bedanke mich bei Euch allen. Gottes Segen. Kamel

Da war auch ein Marsch von den Muslimen an dem Tag. Die Polizei ist zu uns gekommen. Sie wussten, dass wir für sie beten. Ich hörte die Polizisten zu anderen sagen: „Sie sind richtige Beter. Sie beten für uns.„ Eine Schwester

Ich war mal auf einem Jesusmarsch von Berlin nach Moskau, Dauer sieben Wochen lang. Es haben sich viele bekehrt und Gemeinden sind viel größer geworden. Wilhelm

Geschwister aus Hofheim riefen uns an, und erzählten, dass sie für den Int. Jesusmarsch anfingen zu beten, seit sie davon gehört hatten. Sie sammelten spontan Geld und kauften dafür 60 Bibeln, die sie auf dem Marsch verteilten. Gebetskreis Hofheim

Es gab einmal eine Prophetie, die sagte, dass Menschen aus Drittländern zu uns kommen würden, uns beten zu lernen. Ich sehe diese Prophetie in Erfüllung kommen. Jesus sagte, wir sollen an Straßen, Hecken und Zäune gehen. Gehorsam ist sehr wichtig. Er sprach zu dem Knecht, das bist Du und ich: „Geh hinaus an die Hecken und Zäune und nötige sie hereinzukommen." Es ist gut, dass wir, wenn wir Jesus erfahren haben, von ihm zeugen, mit Worten und Werken. Sie müssen unsere Werke sehen. Unser Auftrag ist, dass wir hinausgehen. Nicht immer gefällt es Menschen, dass wir ihnen bezeugen, trotzdem müssen wir es sagen. ..."nötige sie hereinzukommen, dass das Haus voll werde." Mein Gebet ist es, dass wir mit solchen Einsätzen fortfahren, dass Menschen in unseren Städten sich anstecken lassen. Diese Organisation soll nicht nur einmal im Jahr stattfinden, sondern auch hier in Offenbach. Nach diesen Zeugnissen habe ich den Eindruck, dass wir neu auf die Straße gehen sollen, und Menschen in unserer Stadt sagen, wer unser Herr ist. Jesus hat gesagt: „Ich bin gekommen, um das Feuer auf die Erde zu werfen." Jesus betete in der letzten Nacht: „Vater ich bitte Dich, dass sie eins werden."
Wir konnten leider nicht dabei sein, aber haben für Euch gebetet. Man konnte sehen im Gebet, es geschieht etwas Neues auf der Straße. Wir danken Dir Herr Jesus, dass es nur ein Anfang ist, was Du mit Deiner Gemeinde, mit Deiner Armee tun wirst. Denn Du hast uns befohlen, dass wir sie nötigen, denn die Hochzeit des Lammes wird kommen. Ilija